Von links nach rechts: Rainer Griem, Nicole Rudbach, Eberhard Briegel, Sabina Briegel, Thomas Herlemann, Michael Lipelt, Martina Lipelt, Susanne Saß und Jan Philipp Saß.


Ökologisch Demokratische Partei wählt neuen Kreisvorstand

Einen neuen Kreisvorstand wählte die Ökologisch Demokratische Partei vergangene Woche in Gifhorn. Neue erste Vorsitzende des Kreisverbandes ist Sabina Briegel, die von Nicole Rudbach als neue Co-Vorsitzende unterstütz wird.

Zu Beisitzern wurden Michael Lipelt, Susanne und Jan Philipp Saß, Eberhard Briegel, sowie Rainer Griem gewählt. Martina Lipelt wurde als Schriftführerin bestätigt, neuer Schatzmeister ist Thomas Herlemann.

„Vom Schüler bis zum Rentner ist im neuen Vorstand ein guter Generationsdurchschnitt vertreten“, freut sich die neue Vorsitzende Briegel. „Unser Frauenanteil unter den Mitgliedern in Gifhorn beträgt rund 50%. Und Menschen, die nicht nur meckern, sondern Veränderungen für Gifhorn erzielen wollen, sind herzlich willkommen und sollen sich einbringen“, so Briegel weiter.

Mit den gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen bei Präsenzveranstaltungen hat die ödp vor Ort derzeit keine Probleme. Im Gifhorner Versammlungsraum stehen regelmäßig rund 200 qm Fläche zur Verfügung. Die Präsenzveranstaltungen werden im Durschnitt von 20 Mitgliedern besucht und können somit mehr als „coronakonform“ abgehalten werden.

Die ödp will im September zur Stadtrats- und Kreistagswahl in Gifhorn antreten.


 

 

Die ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Gifhorn beantragt die Beratung und Beschlussfassung in den entsprechenden Gremien:
Die Stadt Gifhorn fördert die Ansiedlung von Klein- und Kleinstbetrieben (Handel, Gastronomie, Dienstleistung, Produktion und Handwerk) im Gifhorner Stadtgebiet mit einem einmaligen Maximalbetrag von 2.000,- €. Mittel in Höhe von 24.000,- € sind für diese Maßnahme im Haushalt 2021 (ggf. Mittel der WiSta) zu berücksichtigen.

 

Die ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Gifhorn beantragt die Beratung und Beschlussfassung in den entsprechenden Gremien:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, Angebote für ein Immissionsgutachten, von unabhängigen Gutachterbüros einzuholen. Inhalt des Angebotes soll auch die Begleitung der Stadt im Dialog mit Mobilfunkbetreibern sein.(Beinhaltet: die Bestandsaufnahme, Erstellung eines Senderkataster mit Geländemodell, Simulation und Messung der vorhandenen Strahlenbelastung, Untersuchung von Standortalternativen) Um noch im Jahr 2021 ein entsprechendes Angebot zu bestätigen und in Auftrag zu geben, wird eine Finanzierung über eine pauschalisierte Haushaltsstellen der Planung angestrebt.


S
ie besitzen einen wachen Geist und Sie sind es leid, die Geschehnisse lediglich vom Sofa aus zu kommentieren?!
Sie wollen sich einmischen und sich dabei bewußt von rechten Parolen und von Verschwörungstheoretikern distanzieren?!
Sie haben keine Scheu auf gleichgesinnte, aufgeschlossene Menschen zuzugehen?!
Sie möchten unsere Gesellschaft mitgestalten und dabei seriöse Politik machen?!

Viermal JA?! Na dann sind Sie auf diesen Seiten schon mal ganz richtig. Schreiben Sie uns doch einfach ganz unverbindlich an, um Ihre ganz individuellen Möglichkeiten der Mitwirkung zu erfahren. Die Mailadressen dazu finden Sie HIER.

Trauen Sie sich. Wir freuen uns auf Sie.


 


Mit 2346 gemeldeten Hunden im Jahr 2019 in der Stadt Gifhorn, ist diese Zahl bis zum Halbjahr 2020 bereits auf 2411 angestiegen. Viele Gifhorner Hundefreunde- und Besitzer/innen wünschen sich Plätze, die umzäunt sind und Hunden ermöglichen ihren nötigen Freilauf zu bekommen.


Bereits 2016 wurde ein von Ratsfrau Nicole Rudbach (damals noch SPD) initiierter Antrag in den Stadtrat eingebracht, jedoch durch die Ratsmehrheit abgelehnt. Nun versucht die ÖDP-Fraktion erneut einen Vorstoß:

In einem aktuellen Ratsantrag fordert die ÖDP, die Verwaltung möge sukzessiv die Schaffung von öffentlichen Hundeplätzen im Gifhorner Stadtgebiet prüfen und ggf., jeweils mit Zustimmung der Politik umsetzen. Alternativ sind auch die Möglichkeiten von Hundefreilaufflächen mit entsprechender Reglementation zu prüfen.

Ein Weihnachtsgruß unserer Gifhorner Ratsdamen:


 

27.11.2020

Eine klare Ansage auch aus unserer niedersächsischen ÖDP heraus. Bei uns ist kein Platz für Antisemitismus, Nationalismus, Rassismus, Gewaltverherrlichung und sektenhafte Verschwörungsmythen. Und gerade in dieser ganz eigenen Zeit ist es notwendig klare Grenzen zu setzen.

Sie können sich den Abgrenzungsbeschluss unserer niedersächsischen ÖDP vom 18. November 2020 als PDF-Datei HIER herunterladen und ausdrucken. Bitte schauen Sie nach dem Anklicken des Links in Ihren Download-Ordner, wenn Ihnen die Datei nicht sofort angezeigt wird.